Barlaam von Caesarea in Kappadokien: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Orthpedia
Zur Navigation springenZur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
Gedenktag: [[19. November]]
Gedächtnis: [[19. November]]


Während der [[Christenverfolgung]] wurde der '''heilige Barlaam''' an den Opfertisch eines Götzen gezwungen. Nach verschiedenen Folterungen legte man ihm Weihrauch und brennende Kohlen in die Hände - in der Hoffnung, dass er die brennende Substanz nicht in Händen halten könne und sie auf den Opfertisch werfe müsse. Dies wäre dann als Opfer des hl. Barlaam an den Götzen und als Abwendung vom [[Christentum]] zu verstehen gewesen.
Während der [[Christenverfolgung]] wurde der '''heilige Barlaam''' an den Opfertisch eines Götzen gezwungen. Nach verschiedenen Folterungen legte man ihm Weihrauch und brennende Kohlen in die Hände - in der Hoffnung, dass er die brennende Substanz nicht in Händen halten könne und sie auf den Opfertisch werfe müsse. Dies wäre dann als Opfer des hl. Barlaam an den Götzen und als Abwendung vom [[Christentum]] zu verstehen gewesen.


Der Heilige aber behielt die brennende Kohle und den Weihrauch in seinen Händen, bis seine Finger abgebrannt waren. Er starb im Jahre 304 in Caesarea (Kapadokien), zur Zeit des Kaisers [[Diokletian]].
Der Heilige aber behielt die brennende Kohle und den Weihrauch in seinen Händen, bis seine Finger abgebrannt waren. Er starb im Jahre 304 in Caesarea (Kapadokien), zur Zeit des Kaisers [[Diokletian]].
[[Kategorie:Personen]]
[[Kategorie:Heilige]]
[[Kategorie:Heilige]]
[[Kategorie:Heilige aus dem Römischen Reich]]
[[Kategorie:Heiliger (3. Jahrhundert)]]
[[Kategorie:Heiliger (3. Jahrhundert)]]
[[Kategorie:Heiliger (4. Jahrhundert)]]
[[Kategorie:Heiliger (4. Jahrhundert)]]
Quelle: [http://www.russische-kirche-l.de/kalender/index.htm Kirchenkalender]

Aktuelle Version vom 21. April 2021, 18:47 Uhr

Gedächtnis: 19. November

Während der Christenverfolgung wurde der heilige Barlaam an den Opfertisch eines Götzen gezwungen. Nach verschiedenen Folterungen legte man ihm Weihrauch und brennende Kohlen in die Hände - in der Hoffnung, dass er die brennende Substanz nicht in Händen halten könne und sie auf den Opfertisch werfe müsse. Dies wäre dann als Opfer des hl. Barlaam an den Götzen und als Abwendung vom Christentum zu verstehen gewesen.

Der Heilige aber behielt die brennende Kohle und den Weihrauch in seinen Händen, bis seine Finger abgebrannt waren. Er starb im Jahre 304 in Caesarea (Kapadokien), zur Zeit des Kaisers Diokletian.