Benutzer:Christian/Pancharios

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SAINT MARTYR PANCHAIRE Pancharius naquit à Villach, en Germanie (de nos jours, en Autriche). C'était un officier de haut rang de la court de Dioclétien et Maximien. Au départ, il renia le Christ, mais conseillé par sa mère et sa soeur, il revint à la Foi en Christ et mourrut pour cela en 302.

http://home.scarlet.be/amdg/oldies/sankt/mar19.html

Светиот маченик Панхариј

Родум од Вилапата во Германија. Беше висок чиновник на дворецот на царевите Диоклецијан и Максимијан. Прво се одрече од Христа, но посоветуван од мајка му и од сестра му, се врати во верата и загина за неа во 302 година.

http://preminportal.com.mk/verski-kalendar/14290-od-verskiot-kalendar-na-mpc-01-04-2014

Pancharius was born in Villach, Germany [present day Austria]. He was a high-ranking officer at the court of Diocletian and Maximian. At first, he denied Christ but, being counseled by his mother and sister, he returned to the Faith of Christ and died for it in the year 302 A.D.

http://www.orthodox.net/prologue/march-19-the-holy-martyr-pancharius.html

Pancharius , ein abgefallener Christ, diente am Hof des Kaisers Maximian. Seine Mutter und seine Schwester erfuhren von seinem Abfall und beschworen ihn in einem Brief, sich wieder zu Christus zu bekehren, um so dem Jüngsten Gericht zu entgehen. Pancharius bekannte sich vor Maximian zu Christus, wurde in Rom gefoltert und dann nach Nikomedia geschleppt und hier um 302 geköpft.

http://glaubenszeugen.de/kalender/p/kalp006.htm

HOLY MARTYR PANCHARIUS OF ROME. Saint Pancharius was born a Christian and left home to become a Roman soldier during the reign of the pagan Roman Emperor Diocletian in the 3rd century. He soon became captain of the royal guard and developed a strong friendship with Diocletian.

He received a letter from his family, from what is now Germany. They quoted the words of Jesus Christ, "Whosoever shall deny Me before men, him will I also deny before My Father which is in heaven." Filled with compunction, St. Pancharius repented aloud of his lost faith, and other soldiers overheard this. He was brought before Diocletian and asked to deny his Christian faith. When he would not, he was taken to a judge, jailed, tortured, and martyred.

http://saintandrewgoc.org/home/2012/3/19/daily-message-faith-as-small-as-a-mustard-seed.html

The Holy Martyr Pancharius was a friend of the emperor Diocletian. He abandoned Christianity and became a pagan. His mother and sister sent him a letter in which they urged the apostate to fear God and the dread Last Judgment. Having repented, Saint Pancharius openly confessed his faith before the emperor, for which he suffered torture at Rome. Then he was sent to Nicomedia and beheaded in 303.

https://oca.org/saints/lives/2013/03/19/100839-martyr-pancharius-at-nicomedia


Gedenktag: 19. März

Pancharios wurde in der Mitte des 3. Jahrhunderts auf dem Gebiet von Villach (slowenisch Beljak, italienisch Villaco) im Süden Kärntens (Österreich) geboren. Die römische Siedlung war vor allem ein Heilbad und nannte sich Santicum. Sie befand sich im heutigen Stadtteil Warmbad-Judendorf im Süden des Ortes in der Nähe der Thermalquellen. Bereits die Römer bauten hier ein Warmwasserbecken. So entwickelte sich Santicum zu einem Verkehrsknotenpunkt, in dessen Nähe außerhalb des Ortes auf einer schmalen Hangterrasse des Tscheltschnigkogels ein frühchristlicher Kirchenbau entstand. Bereits die Eltern von Pancharios waren Christen und zogen ihn im Glauben auf.

Pancharios diente in diesen unruhigen Zeiten der Reichskrise des 3. Jahrhunderts zunächst in der Armee, wo er es zum Offizier und Anführer einer Garde brachte. Hierdurch gewann er das Vertrauen und die Freundschaft von Diokletian, der sich zum Befehlshaber der Protectores Domestici, der kaiserlichen Leibgarde, hochgedient hatte. Als Diokletian am 20. November 284 in Nikomedia zum römischen Kaiser ausgerufen wurde, machte er diese Stadt am asiatischen Ufer des Marmarameeres zu seiner Residenz und umgab sich mit getreuen Gefogsleuten, unter ihnen Pancharios. Nach seiner militärischen Laufbahn auch unter Kaiser Maximian (Augustus ab 1. April 286) bekleidete der hl. Pancharios als Freund Diokletians wichtige Stellungen am kaiserlichen Hof.

Um seine blendende höfische Karriere bis hin zum Verwalter des Hofes nicht zu gefährden, verleugnete Pancharios zu Beginn der 303 von Nikomedia ausgehenden Christenverfolgungen den Herrn. Hiervon erfuhr seine Mutter - sein Vater war um diese Zeit bereits verstorben, worauf sie sich mit einem Brief voller Schmerz und Kummer an ihn wandte, den auch seine Schwester unterzeichnete. Sie erinnerten ihn an das furchtbare Gericht, was uns alle am Ende der Zeiten erwartet, und bei dem alle, welche Christi um vergänglicher Annehmlichkeiten und Vorteile willen verleugnet haben, in ewige Pein eingehen werden: "Du darfst keinen Menschen fürchten, aber unbedingt mußt du Gottes Gericht fürchten. Du hättest deinen Glauben an Christus vor Königen und Fürsten bekennen sollen und ihn nicht verleugnen dürfen. Gedemke Seiner Worte: "Wer mich vor den Menschen verleugnet, den werde auch Ich vor Meinem Vater im Himmel verleugnen." [Matthäus 10,33]"

Beim Lesen dieses Briefes ging der hl. Pancharios in sich, erkannte seine Sünde und warf sich zu Boden, um Gott um Sein Erbarmen anzuflehen. Einige mißgünstige Höflinge, die ihn belauscht hatten, ergriffen die Gelegenheit, um ihn bei Diokletian anzuzeigen. Dieser ließ ihn rufen und fragte ihn zornig, ob er "Nazaräer" sei. Diokletian hatte das Kaisertum wurde stärker denn je sakralisiert und wollte mit der Zerschlagung der Kirche und Ausrottung ihrer Anhänger das Römische Reich stabilisieren. Aber dennoch antwortete Pancharios dem damals mächtigsten Mann des Imperiums ohne Furcht: "Jawohl, Majästät! Nazaräer und Jünger Christi, meines Retters!"

Voller Zorn über seinen nun ehemaligen Freund ließ der Kaiser den Senat zusammenrufen, um dem hl. Pancharios einer standesgemäßen Gerichtsverhandlung zu überantworten. Der hl. Pancharios wurde zur öffnetliche Ausgeisselung im großen Amphitheater der damaligen Hauptstadt des Römischen Reiches verurteilt und danach dem Gouverneur von Nikomedia übergeben, der ihn enthauptete. Somit erlitt der hl. Pancharios den Märtyrertod für Christus, um ewig mir Ihm zu leben.

Literatur

  • Das Synaxarion - die Leben der Heiligen der Orthodoxen Kirche. In 2 Bänden. Gestützt auf die 6-bändige Ausgabe des Hl. Klosters Simonos Petra. Zweiter Band. März bis August. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Chania (Kreta) 2006, ISBN 960-88698-0-3, S. 82.
  • Nikolaj Velimirović: Der Prolog von Ochrid. Verlag Johannes A. Wolf, Apelern 2009, ISBN 978-3-937912-04-2, S. 189.