Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Von dort aus wurde die Ikone dann entsprechend den Wünschen des Absenders zu Kaiser Nikolaus I. (Nikolaj I Pavlovič, Kaiser 1825 bis 1855) gebracht. Dieser ließ die heilige Ikone zunächst in der Hauskirche des Winterpalastes aufgestellen. Zu Ostern 1839 waren die Erneuerungsarbeiten am und im Winterpalast abgeschlossen. Dort verblieb sie bis zum Jahre 1877. Dann wurde das Heiligtum in die Dreieinigkeitskirche auf der Petersburger Seite der Neva übertragen. Die wundertätige Ikone der allheiligen Gottesgebärerin des Kaisers Androkios