Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Diese Ikone mit einer seltenen Kopfbilddarstellung der Gottesmutter war die Schutz-Ikone des Rhomäers Androkios III. Palaiologos (* 1296 in Konstantinopel; † 15. Juni 1341 ebenda), von 1328 bis zu seinem Tod Kaiser. Dieser ließ sie in der Hauskapelle des byzantinischen Kaiserpalastes in Konstantinopel aufstellen. Im Streit um den Hesychasmus unterstützte der Kaiser Gregorios Palamas gegen die Angriffe Barlaams von Kalabrien, der schließlich 1341 auf einer Synode, der Androkios vorsaß, verurteilt wurde. Nach dem Tod des Kaisers kam die Ikone 1347 als Geschenk in das Kloster Monemvasia in der Morea. Die wundertätige Ikone der allheiligen Gottesgebärerin des Kaisers Androkios
Martyrs Anthony, John, and Eustathios, of Vilnius, Lithuania (1347) - 14. April
Johannes Milhey, sein Bruder Antonius und ihr Gefährte Eustachius waren vornehme Männer am Hof des seit 1345 regierenden Großfürsten Algirdas in Wilna / Vilnius. Sie wurden Christen, getauft von einem Priester Nestorius. Weil sie sich weigerten, an christlichen Fasttagen Fleisch zu essen, wurden sie gemartert und getötet. Antonius starb am 14. April, Johannes am 24. April und Eustachius am 13. - oder 31. - Dezember durch den Strang. Von Eustachius wird berichtet, dass sein Leib grausam verwundet wurde, dazu seine Schenkel gebrochen und die Haare ausgerissen weil er sich standhaft geweigert hatte, sich Haare und den Bart scheren zu lassen, wie es die heidnischen Litauer taten. Johannes, Antonius und Eustachius wurden in der Dreifaltigkeitskirche der Basilianer in Vilnius bestattet. https://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Johannes_von_Litauen.html