Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Gedächtnis (16. März) der Gottgeweihten PIMEN und ANTONIOS von MESCHI - der hl. Pimen war Mönch im Kloster des hl. David (7.5.) bei Tiflis und glänzte durch seine vorbildliche Askese - er folgte dem Weg der Narrheit um Christi willen, gab sich dem öffentlichen Spott preis und stellte ohne Hehl die Ungerechtigkeiten des georgischen Königs Dimitri II. (1271-1289) und anderer Mächtiger an den Pranger - später widmete er sich als Wanderasket der Evangelisierung der Lezghen im Nordkaukasus, von denen er viele bekehrte, bevor er in Frieden entschlief - zur gleichen Zeit wirkte der hl. Antonios aus Meschi in Südgeorgien als Glaubensbote unter den noch heidnischen Völkerschaften, er war so geachtet, dass man ihn "Sonne Georgiens" nannte