Hubert von Lüttich: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 28. Juli 2021, 13:58 Uhr

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Gedächtnis: 30. Mai und 3. November (Erhebung der Gebeine)

Der hl. Hubert wurde um das Jahr 705 Bischof von Maastricht. Später übertrug er die Reliquien des hl. Lambert von Maastricht nach Lüttich und verlegte auch seinen Bischofssitz dorthin. Er missionierte in Südbrabant und in den Ardennen, damals noch ein großes Waldgebiet, wohin das Christentum kaum vorgedrungen war. Hubert entschlief am 30. Mai 727 in der Nähe von Brüssel. Am 3. November 743 wurde sein Leib in der Kathedrale von Lüttich feierlich erhoben; 825 wurde er nach St. Hubert (früher Andagium) in den Ardennen übertragen.

Gebete

Troparion (1. Ton)

Durch die Macht dessen, der deinen Augen erschien im Geweih eines Hirschen, wurdest du, heiliger Hubertus, auf der Jagd gefangen in den himmlischen Netzen der Frömmigkeit; und als Bischof und Nachfolger des heiligen Lambert erleuchtetest du das flache Land und die hohen Wälder. Ehre sei dem, der dich nicht nur zum Vorbild der Jäger machte, sondern auch zu einem guten Hirten, geliebt von seiner Herde.