Barlaam von Caesarea in Kappadokien

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Gedenktag: 19. November

Während der Christenverfolgung wurde der heilige Barlaam an den Opfertisch eines Götzen gezwungen. Nach verschiedenen Folterungen legte man ihm Weihrauch und brennende Kohlen in die Hände - in der Hoffnung, dass er die brennende Substanz nicht in Händen halten könne und sie auf den Opfertisch werfe müsse. Dies wäre dann als Opfer des hl. Barlaam an den Götzen und als Abwendung vom Christentum zu verstehen gewesen.

Der Heilige aber behielt die brennende Kohle und den Weihrauch in seinen Händen, bis seine Finger abgebrannt waren. Er starb im Jahre 304 in Caesarea (Kapadokien), zur Zeit des Kaisers Diokletian.

Quelle: Kirchenkalender